Monotrauma

Was ist ein Monotrauma?

Ein Monotrauma ist im eigentlichen Sinne die Entstehung von Traumafolgesymptomen, die durch ein zeitlich begrentzes, einmaliges Ereignis oder Erlebnis im Leben eines/r Erwachsenen auslöst werden, das kann eine Geburt, ein Unfall sein oder eine Naturkatastrophe. Symptome können sich auch Jahre oder Jahrzehnte danach entwickeln.

Je nach individueller Resilienz können sich aus jeder Art monotraumatischen Stresses auch komplexe Traumafolgesymptome entwickeln, so z.B. nach dem Tsunami 2004 oder bei SoldatInnen durch massiv traumatisierende, wenn auch einmalige, Kriegseinsätze.

Für die Therapie eines Monotraumas hilfreich sind v.a. das EMDR-Standardprotokoll, Somatic Experiencing (SE) und andere körperorientierte Traumatherapieverfahren.

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