Symptome

Was sind Folgesymptome eines Traumas?

Sind Sie im Alltag oft unkonzentriert, nicht bei sich, fühlen Sie sich fremdbestimmt, sind hin und her gerissen, oft traurig oder nervös, erschöpft oder überfordert, fahren aus der Haut, ohne dass Sie einen ersichtlichen Grund dafür finden?

Leiden Sie unter Angst oder Panik?

Haben Sie Körperschmerzen, ohne dass ein Arzt den Grund dafür findet?

Scheitern Ihre Beziehungen immer wieder oder gehen Sie lieber erst gar keine ein? Möchten Sie alte Verhaltens- und Beziehungsmuster überwinden, schaffen es aber nicht?

Trauma ist eine Folge von Stress. Zu viel Stress, der vom Nervensystem nicht gehalten werden und krank machen kann. Symptome können auf kognitiver, emotionaler oder somatischer Ebene wirken. Sie können undeutlich und nicht greifbar sein, sich diffus entwickeln und so stark werden, dass ein „normaler“ Alltag nicht mehr möglich ist.

 

Symptome können sich auf kognitiver (z.B. Konzentrationsschwierigkeiten), emotionaler (z.B. Panik, Ängste) und somatischer (z.B. Schlafstörungen, Migräne) Ebene zeigen. Dadurch fühlen sich Betroffene oftmals eher diffus und uneindeutig krank und können nicht ausmachen, woher das kommen könnte.

Traumafolgestörungen können sich auf sehr vielseitige Weise zeigen. Nachfolgend finden Sie einige mögliche Symptome:
  • Schlafstörungen, Albträume
  • Probleme mit der Erinnerung (z.B. Erinnerungslücken für mehrere Jahre)
  • Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme
  • Ängste, Panikattacken
  • Flashbacks (unwillkürlich auftauchende Erinnerungen)
  • Schwierigkeiten in Beziehungen bzw. damit diese überhaupt einzugehen
  • Starke Selbstzweifel und Selbstabwertung
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Innere Zerrissenheit und sehr unterschiedliche Bedürfnisse, die sich häufig nicht vereinen lassen
  • Schwierigkeiten damit Grenzen zu setzen und nein zu sagen sowie eigene Bedürfnisse zu benennen
  • Gefühl von Gefühllosigkeit, Schmerzunempfindlichkeit
  • Gefühl allein zu sein (auch dann noch, wenn andere Menschen bei einem sind)
  • Gefühl anders zu sein oder dass „da irgendetwas ist“
  • sich nicht sicher fühlen
  • Hochsensibilität
  • Schreckhaftigkeit
  • Wut, innere Unruhe, zu viel Energie
  • innerliche Sätze wie „Das kann ich eh nicht.“, „Ich bin nicht gut genug.“, „Ich hab das nicht verdient.“ oder ähnliche
  • Körperliche Beschwerden wie z.B. Rücken-, Bauch- und Kopfschmerzen (für die häufig keine medizinische Ursache gefunden wurden)
  • Gefühl, dass sich bestimmte Muster in Ihrem Leben immer wieder wiederholen
  • Depressionen, Erschöpfung, zu wenig Energie
  • Dissoziation
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